Fünf Unterlagen aus der Zeit der alten Prepper-Gemeinschaft, unverändert erhalten und weiterhin frei herunterladbar. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Die fünf Unterlagen
Diese Sammlung entstand zwischen 2015 und 2017 im Umfeld der damaligen Prepper-Gemeinschaft Deutschland und ihres Forums. Sie ist bewusst so erhalten, wie sie damals verbreitet wurde: als Handzettel zum Ausdrucken, nicht als Verkaufsunterlage. Kein Produkt wird darin beworben.
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Notfall-Checkliste (DIN A4)
Die Übersicht zum Ausdrucken und Aufhängen: Was gehört in den Haushaltsvorrat, was in die Notfallmappe, welche Nummern müssen ohne Internet greifbar sein. Gedacht für den Sicherungskasten oder die Innenseite der Vorratsschranktür.
Frühere Adresse:
/media/DINA4ChecklisteH.pdf, leitet weiterhin hierher. - PDF laden
Notfallrucksack-Packliste
Die Packliste für den Fluchtrucksack, gegliedert nach Trinken, Essen, Wärme, Licht, Erste Hilfe und Dokumente. Zum Abhaken beim Packen und zum jährlichen Durchsehen.
Frühere Adresse:
/media/PGDNotfallrucksa.pdf, leitet weiterhin hierher. - PDF laden
Preppen: der Anfang
Der Einstiegstext der alten Gemeinschaft, vier Seiten. Erklärt, womit man sinnvollerweise anfängt und warum die ersten 72 Stunden die Planung bestimmen sollten, nicht das Weltuntergangsszenario.
Frühere Adresse:
/media/Preppen-derAnfang.pdf, leitet weiterhin hierher. - PDF laden
Prepper-Glossar
Die Begriffe, über die man in Foren und Ratgebern stolpert: BOB, EDC, GHB, INCH, SHTF, Rule of Three. Vier Seiten, alphabetisch.
Frühere Adresse:
/media/PGDGlossar.pdf, leitet weiterhin hierher. - PDF laden
Knoten und Seilarbeit
Bebilderte Anleitung zu den Knoten, die man tatsächlich braucht: Palstek, Achterknoten, Zimmermannsschlag, Prusik. Für Planenaufbau, Abspannungen und Transportsicherung.
Frühere Adresse:
/media/Ropework.pdf, leitet weiterhin hierher.
Wofür die Checklisten gedacht sind
Der Nutzen einer ausgedruckten Liste zeigt sich genau dann, wenn das Handy keinen Empfang hat, der Akku leer ist oder der Strom seit Stunden weg ist. Genau in dieser Lage taugt eine Notiz in der Cloud nichts. Deshalb sind diese Unterlagen für Papier gemacht: DIN A4, schwarz-weiß druckbar, ohne Farbflächen, die Toner fressen.
Ein sinnvoller Ort für die ausgedruckte Notfall-Checkliste ist die Innenseite der Vorratsschranktür oder die Nähe des Sicherungskastens. Die Packliste gehört in den Fluchtrucksack selbst, damit beim jährlichen Durchsehen nichts vergessen wird.
Was sich seit 2015 geändert hat
Die Systematik der Listen ist unverändert brauchbar. Was sich geändert hat, sind Technik und Mengenempfehlungen: Powerstations mit LiFePO4-Zellen haben Benzin-Notstromaggregate für den Hausgebrauch weitgehend abgelöst, und die Warn-Apps NINA und KATWARN gab es 2015 noch nicht in heutiger Form. Wo die PDFs an diesen Stellen alt wirken, führen die Ratgeberseiten dieser Website den aktuellen Stand: die Notvorrat-Liste für zehn Tage, die Blackout-Checkliste und die Übersicht zu NINA und KATWARN.
Offizielle Unterlagen als Ergänzung
Neben diesen Checklisten lohnt der Blick auf die amtlichen Unterlagen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt einen ausführlichen Ratgeber für Notfallvorsorge heraus, das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Vorratsliste mit Mengenangaben pro Person. Beide sind kostenlos, regelmäßig aktualisiert und die belastbarste Grundlage für den eigenen Vorrat. Diese Seite ersetzt sie nicht, sie ergänzt sie um die Punkte, die in amtlichen Broschüren traditionell knapp ausfallen: Ausrüstung, Stromversorgung und die praktische Seite des Packens.
Häufige Fragen
Sind die Downloads kostenlos? +
Ja. Alle fünf PDFs lassen sich ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse und ohne Newsletter-Abo direkt herunterladen. Es gibt keine Registrierung und keine Bezahlschranke.
Wie aktuell sind die Unterlagen? +
Die PDFs stammen aus den Jahren 2015 bis 2017 und sind bewusst unverändert erhalten, weil sie in Foren und Blogs seit Jahren verlinkt sind. Inhaltlich sind Knotenkunde, Glossar und die Packlisten-Systematik zeitlos. Für tagesaktuelle Empfehlungen zu Mengen und Produkten nutzen Sie zusätzlich die Ratgeberseiten dieser Website, etwa die Notvorrat-Liste für zehn Tage.
Warum waren die Downloads zwischenzeitlich nicht erreichbar? +
Beim Relaunch der Website wurde diese Übersichtsseite versehentlich abgeschaltet, obwohl die PDF-Dateien selbst durchgehend erreichbar waren. Seit dem 23.08.2026 ist die Seite wieder online. Die alten Dateiadressen unter /media/ leiten weiterhin auf die jeweiligen PDFs weiter, verlinkte Downloads funktionieren also unverändert.
Darf ich die PDFs weitergeben? +
Für den privaten Gebrauch und in Vorsorge-Gruppen gern. Verlinken Sie idealerweise auf diese Seite statt die Dateien selbst zu spiegeln, dann bleiben Aktualisierungen und Ergänzungen nachvollziehbar.
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Quellen
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK): Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): Checkliste Notvorrat
Keine medizinische oder rechtliche Beratung. Angaben nach bestem Wissen zum genannten Stand.