ALLPOWERS R600 – 299 Wh Powerstation
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bei ALLPOWERS
Kompakte 299-Wh-Powerstation mit 600 W – handlicher Einstieg für Handy, Licht und kleine Geräte im Stromausfall.
- Kapazität
- 299 Wh
- Leistung
- 600 W
- Akku
- LiFePO4
- Anschlüsse
- AC/USB-C
Autarke Stromversorgung
Kurz gesagt
Für den Blackout im Haushalt ist die tragbare Powerstation die praktikabelste Lösung: Sie arbeitet abgasfrei und darf als einzige Notstromquelle in der Wohnung laufen, und sie lässt sich per Solarpanel ohne Netz nachladen. Für Licht, Router und Handy reichen 500 bis 1.000 Wh; wer einen Kühlschrank versorgen will, plant 1.500 Wh und mindestens 800 W Dauerleistung ein.
Bei einem Blackout zählt jede Wattstunde: Licht, Kühlschrank, Handy und medizinische Geräte brauchen Strom. Hier finden Sie tragbare Powerstations, Solargeneratoren und Balkonspeicher – vom kompakten Einstieg bis zur großen Hausreserve.
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bei ALLPOWERS
Kompakte 299-Wh-Powerstation mit 600 W – handlicher Einstieg für Handy, Licht und kleine Geräte im Stromausfall.
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bei Jackery
Tragbare 256 Wh-Powerstation mit 300 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 288 Wh-Powerstation mit 300 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
100 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 288 Wh-Powerstation mit 300 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
Kompakte Powerbank (154 Wh, 200 W) – mobile Energiereserve für Handy, Licht und Kleingeräte.
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bei ALLPOWERS
Kompakte Powerbank (16.000 mAh, 65 W) – mobile Energiereserve für Handy, Licht und Kleingeräte.
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bei ALLPOWERS
100 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei EcoFlow
Kleinste Stufe für Licht, Funkgerät und Handys – leise genug für den Dauerbetrieb im Wohnraum.
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bei Sunshare
Konfigurierbares Balkonset – die Stromquelle, die den Speicher täglich nachlädt, statt ihn nur einmal vollzuladen.
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Kompakte 768-Wh-Station mit schneller Ladung und 1600 W Spitzenleistung – ein guter Einstieg in die autarke Stromversorgung.
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bei ALLPOWERS
1152-Wh-Powerstation mit 1800 W – deckt auch Kühlschrank und Werkzeug für mehrere Stunden Blackout ab.
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bei Jackery
Tragbare 512 Wh-Powerstation mit 500 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
200 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 606 Wh-Powerstation mit 700 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 1152 Wh-Powerstation mit 1500 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 1092 Wh-Powerstation mit 1500 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 1024 Wh-Powerstation mit 1800 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
200 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei ALLPOWERS
400 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei EcoFlow
Mittelklasse mit 1800 W Dauerleistung – reicht für Kühlschrank, Router und Wasserkocher, und lässt sich mit Zusatzakkus auf 5 kWh strecken.
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bei EcoFlow
Die weit verbreitete Vorgängergeneration mit kleinerem Ausbaurahmen. Der Hersteller weist darauf hin, dass sie nicht für den Einsatz im Balkonkraftwerk-System vorgesehen ist.
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bei EcoFlow
Faltpanel zum Nachladen ohne Netz – bifazial, also nimmt es auch Licht vom Boden mit. Nicht für die Festmontage gedacht.
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bei Zendure
Zusatzakku für ein bestehendes SolarFlow-System. Eigenständig lässt er sich nicht betreiben – er braucht einen Hub.
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bei Sunshare
Zusatzmodul für ein bestehendes Glory-Set. Allein nicht nutzbar, aber der Weg, den Speicher für den Winter zu vergrößern.
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bei Zendure
Achtung, kein fertiges Gerät: Der Ace 1500 bringt keinen Akku mit. Erst mit einer Zendure-Batterie AB1000 oder AB2000 wird daraus eine Powerstation — dafür lässt er sich zusammen mit SolarFlow auch als Balkonspeicher nutzen, on-grid wie off-grid.
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bei Anker SOLIX
Zwei Kilowattstunden bei 16,2 kg – eine Person trägt sie allein. Die USV schaltet in unter 10 ms um, Router und Kühlschrank laufen beim Stromausfall einfach weiter.
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bei Fritz Berger
Faltbares Panel zum Laden von Powerstationen, mit Laderegler auch von Batterien. Bei der 100-W-Variante rechnet der Hersteller mit rund 400 Wh Tagesertrag; das ist ein Durchschnittswert, kein Garantiewert.
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Tragbare Powerstation mit 1070 Wh LiFePO4-Akku und zwei 100-W-Solarpanels – Notstrom für Blackout, Camping und Wohnmobil.
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Große 2042-Wh-Powerstation mit 2200-W-Ausgang und LiFePO4-Zellen – deckt auch leistungshungrige Geräte im längeren Stromausfall.
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Zusatzakku mit 3840 Wh für die Anker SOLIX F3800 – verdoppelt die Kapazität der Hausstromreserve für lange Ausfälle.
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1800-W-Powerstation mit LiFePO4-Akku, die in rund 58 Minuten voll geladen ist – kräftige Reserve für Haushaltsgeräte.
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1070-Wh-Powerstation mit 1500-W-Ausgang und Schnellladung, inkl. passender Tragetasche für den mobilen Einsatz.
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bei ALLPOWERS
Leistungsstarke 1500-Wh-Station mit 2400 W – für längere Ausfälle und leistungshungrige Geräte im Haushalt.
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bei Jackery
Tragbare 1264 Wh-Powerstation mit 2000 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 1002 Wh-Powerstation mit 1000 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 1512 Wh-Powerstation mit 1800 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 2042 Wh-Powerstation mit 3000 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 2160 Wh-Powerstation mit 2200 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 2042 Wh-Powerstation mit 2200 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Tragbare 3072 Wh-Powerstation mit 3600 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei Jackery
Haus-Backup-Speicher mit 2042 Wh – überbrückt längere Stromausfälle im Haushalt.
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bei Jackery
Balkon-Solarspeicher mit 2 kWh – speichert selbst erzeugten Strom als Reserve für den Ernstfall.
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bei ALLPOWERS
Tragbare 3168 Wh-Powerstation mit 3500 W – Notstrom für Blackout, Camping und netzunabhängige Versorgung.
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bei ALLPOWERS
Haus-Backup-Speicher mit 3168 Wh – überbrückt längere Stromausfälle im Haushalt.
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bei ALLPOWERS
600 W-Solarpanel zum Nachladen der Powerstation – autarke Energie direkt aus der Sonne.
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bei ALLPOWERS
Balkon-Solarspeicher mit 5,2 kWh – speichert selbst erzeugten Strom als Reserve für den Ernstfall.
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bei ALLPOWERS
Balkon-Solarspeicher mit 2,6 kWh – speichert selbst erzeugten Strom als Reserve für den Ernstfall.
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bei EcoFlow
Die größte tragbare EcoFlow-Station – ausgelegt darauf, im Blackout ganze Stromkreise statt einzelner Geräte zu tragen.
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bei EcoFlow
Anders als die tragbaren DELTA-Stationen bleibt die STREAM-Serie fest am Haus: Sie speichert den Solarüberschuss und gibt ihn nach Hausverbrauch wieder ab. Für die Vorsorge heißt das Grundlast über Tage statt über Stunden – dafür ohne Mitnehmen.
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bei EcoFlow
Größerer Grundspeicher und 13 Ausgänge; die USV schaltet in 15 Millisekunden um, kurz genug für Router und Rechner.
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bei EcoFlow
Powerstation und Panel als abgestimmtes Paket – die Kombination, die einen längeren Ausfall überdauert statt nur eine Akkuladung.
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bei Zendure
Fest installierter Speicher mit eigenem Wechselrichter – das Energiemanagement läuft laut Hersteller auch ohne Internetverbindung weiter.
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bei Zendure
Nachrüst-Speicher für ein vorhandenes Balkonkraftwerk – wetterfest genug, um draussen zu bleiben.
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bei Anker SOLIX
Hängt sich hinter einen vorhandenen Mikrowechselrichter – der schnellste Weg, ein bestehendes Balkonkraftwerk blackoutfähig zu machen.
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bei Anker SOLIX
Vier MPPT-Regler nehmen bis 2400 W auf – vier Module können unabhängig voneinander verschattet sein, ohne sich gegenseitig auszubremsen.
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bei Anker SOLIX
Zusatzakku für die Solarbank, bis zu fünf Stück stapelbar – ausgelegt bis -20 Grad und damit auch für den Winter draussen.
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bei Anker SOLIX
Die größte Solarbank – lädt bidirektional auch aus dem Netz, was mit einem dynamischen Tarif zum gezielten Vorladen taugt.
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bei Sunshare
Balkonspeicher mit Semi-Solid-Zellen, laut Hersteller über 7.000 Zyklen – und 1200 W, die bei Netzausfall weiterlaufen.
„Autarke Stromversorgung" ist ein Sammelbegriff für sehr unterschiedliche Geräte. Für die Krisenvorsorge sind vor allem drei relevant: die tragbare Powerstation als flexible Notstromreserve, der Balkonspeicher als fest installierte Haus-Reserve mit eigener Solarerzeugung und die Powerbank als kleine, mobile Ergänzung für Handy und Lampe. Die meisten Haushalte starten mit einer Powerstation, weil sie sofort einsatzbereit ist und sowohl zu Hause als auch unterwegs (Camping, Auto) funktioniert.
Zwei Werte entscheiden über die Eignung – und werden oft verwechselt:
Faustregel für die Größe: Addieren Sie die Wattstunden der Geräte, die Sie über einen Tag versorgen wollen, und rechnen Sie rund 15 % Verlust dazu. Für die genaue Auslegung hilft der Powerstation-Ratgeber.
Achten Sie auf LiFePO4-Zellen (auch LFP). Sie halten mit rund 3.000 bis 4.000 Ladezyklen ein Vielfaches älterer Lithium-Ionen-Akkus, sind thermisch stabiler und altern langsamer – wichtig für ein Gerät, das jahrelang geladen im Schrank steht und im Ernstfall funktionieren muss. Nahezu alle aktuellen Modelle der Marken Jackery, Anker, EcoFlow und ALLPOWERS setzen darauf.
Wie sich Powerstation und klassisches Aggregat im direkten Vergleich schlagen, lesen Sie im Ratgeber Powerstation vs. Notstromaggregat.
Für Handy, Licht und Router über zwei bis drei Tage reichen 500 bis 1.000 Wh. Wer zusätzlich einen Kühlschrank oder eine Gasheizungs-Pumpe betreiben will, sollte 1.500 Wh oder mehr einplanen – oder die Station per Solarpanel nachladen. Als grobe Rechnung: benötigte Wattstunden = Geräteleistung (W) × Betriebsstunden.
Ein moderner A-Kühlschrank verbraucht rund 0,5 bis 1 kWh pro Tag. Eine 1.000-Wh-Station überbrückt ihn also etwa einen Tag, eine 2.000-Wh-Station rund zwei Tage – vorausgesetzt, die Station liefert genug Dauerleistung (meist 800 W+ nötig für den Anlaufstrom).
Ja. Anders als ein Benzin-Notstromaggregat erzeugt eine Powerstation keine Abgase und ist für den Innenraum gemacht. Das ist ihr großer Vorteil in der Wohnung – siehe unser Vergleich Powerstation vs. Notstromaggregat.
Für kurze Ausfälle (1–2 Tage) nicht zwingend – eine vollgeladene Station reicht. Für längere Szenarien oder echte Autarkie ist ein Solarpanel sinnvoll, weil Sie die Station ohne Netz wieder aufladen können. Achten Sie auf einen ausreichend großen Solar-Eingang (z. B. 200–600 W).